Fallstudien

Seit 1996 erzielen meine Klienten mit meiner Unterstützung positive Resultate. In Form kompakter Fallstudien bekommen Sie hier einen ersten Eindruck meiner Arbeit, meines Selbstverständnisses und gemeinsam erzielter Ergebnisse.

Optimierung des Energieeinsatzes und Kostensenkung

Klientenresultate

Bedingt durch das Energiedienstleistungsgesetz (EDLG) wurde eine deutsche Tochtergesellschaft eines amerikanischen Konzerns (Kapital: 2.556.459 EUR), Maschinenbau, gezwungen, die Entscheidung zu treffen, ein Energieaudit für einen Standort durchzuführen oder ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einzuführen und anschließend dieses umzusetzen.

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

  • Beratung zur Entscheidungsfindung Energieaudit vs. Energiemanagementsystem
  • Analyse der Ist-Situation
  • Schulung der Geschäftsführung, des Betriebsleiters, des neuen Energiemanagementsystembeauftragten, des Instandhaltungspersonals und des Einkaufs
  • Beratung zur Prozessoptimierung
  • Entwicklung des EnMS-Handbuches
  • Entwicklung von Transparenz beim Energieeinkauf und der Energienutzung
  • Entwicklung von Zielen (Schwerpunkte Druckluft, Beleuchtung sowie Fähigkeiten und Bewusstsein)
  • Begleitung der Umsetzung
  • Unterstützung bei der Managementbewertung (Management-Review)
  • Begleitung des vollständigen Zertifizierungsverfahrens

Resultate

Durch ein neues Verständnis zur Energienutzung im Unternehmen von der Geschäftsführung bis zum Beschäftigten in der Produktion wurde eine deutliche Reduktion des Verbrauchs und somit auch eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt. Zudem konnten Steuerrückerstattungen veranlasst werden.

Nutzen > Aufwand

Einführung eines Umweltmanagementsystems

Klientenherausforderung

Der Kunde eines international tätigen Anbieters elastischer Kupplungen und Antriebswellen für Bahn, Industrie, Marine und Energieerzeugung machte die Auftragsvergabe vom Vorhandensein eines Umweltmanagementsystems abhängig.

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

  • Beratung zur Entscheidungsfindung EMAS vs. Umweltmanagementsystem nach ISO 14001
  • Analyse der Ist-Situation
  • Schulung der Geschäftsführung, des Betriebsleiters, des neuen Umweltmanagementsystembeauftragten, des Instandhaltungspersonals und des Einkaufs
  • Beratung zur Prozessoptimierung
  • Entwicklung des UMS-Handbuches
  • Entwicklung von Transparenz bei der Abfallentsorgung
  • Entwicklung von Zielen (Schwerpunkte Abfall, Erhöhung der Standzeiten der Kühlschmierstoffe sowie Fähigkeiten und Bewusstsein der Beschäftigten)
  • Begleitung der Umsetzung
  • Unterstützung bei der Managementbewertung (Management-Review)
  • Begleitung des vollständigen Zertifizierungsverfahrens

Resultate

Der Auftrag wurde gewonnen, da die Zertifizierung rechtzeitig vorgelegt werden konnte.

Das Unternehmen selbst und die Menschen in ihm wandelten sich. Es wird der Umweltschutz nicht mehr am Ende der Wertschöpfungskette (End-of-pipe)betrachtet; jeder Prozess ist transparent, sodass jeder Prozesseigner frühzeitig regulierend eingreifen kann.

Das Unternehmen hat sein Compliancesystem immer auf dem aktuellen Stand. Die Geschäftsführung kann nachts ruhig schlafen.

Nutzen > Aufwand

Kurzfristige Etablierung einer nachhaltig effektiven und effizienten Datenschutzorganisation

Klientenherausforderung

Das mittelständische Maschinenbauunternehmen wurde 6 Monate vor Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) am 25. Mai 2018 überrascht“ – wie viele andere Unternehmen auch. Das neue Datenschutzrecht führte zu Anpassungsbedarf, nicht zuletzt durch die drohenden Sanktionen. Es war der Geschäftsführung klar, dass bei Ignorieren der Pflichten Risiken bestehen, wie Bußgelder, Abmahnung, Schadensersatz, Schmerzensgeld und Reputationsschaden. Dem wollten die Geschäftsführerin und die beiden Prokuristen schnell, wirksam und gezielt entgegentreten. Ziel sollte es sein, pünktlich bis zum Stichtag das Ziel erreicht zu haben – TREFFER!

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

  • Analyse der Ist-Situation
  • Beratung zur Organisation und deren Pflichten, vom Management bis zum Prozesseigner der Verarbeitungstätigkeiten
  • Partner sind verpflichtet
  • Führungskräfte sind als Multiplikatoren geschult
  • Beratung zur Etablierung neuer Pflichtverfahren
  • Informationssicherheitsprozess ist etabliert, TOM sind organisiert und dokumentiert
  • Verfahren für die angemessene Reaktion auf Datenschutzvorfälle ist etabliert
  • Verfahren für die Anonymisierung, Pseudonymisierung, Löschung personenbezogener Daten ist etabliert.

Resultate

Die Geschäftsleitung hatte im Vorgespräch bereits erkannt, dass erhebliche Rechtsrisiken nach "alter" Rechtslage bestehen. Darum hatte die Geschäftsführerin darauf bestanden, dass ich wöchentlich vor Ort sein und auch ständig telefonisch und per E-Mail erreichbar sein solle, damit das Projekt so früh wie möglich abgeschlossen werden könne. Das Ergebnis ist, dass wir innerhalb von 4 Monaten konsequenter Arbeit bereits zwei Monate früher fertig sind. Durch die Sensibilisierung von der Geschäftsleitungsebene bis hinunter zum Mitarbeiter an der Maschine wurde eine Transparenz der Abläufe geschaffen, die sogar schon jetzt Auswirkungen auf andere Bereiche hat. Neben der Steigerung der Rechtssicherheit können langfristig durch eine neue Datenschutzorganisation Kosteneinsparungen erzielt werden.

  • Geschäftliche Vorteile im Umgang mit Kundendaten
    • schnellere Datenbereinigung und damit eine Verbesserung der Datenqualität
    • bessere Entscheidungen in den Fachbereichen und besseres Controlling dank verlässlicherer Daten
    • schnellere Nutzbarkeit der Daten und Wertschöpfung daraus
    • besseres Kundenwissen und Marketing
    • beschleunigte Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen
  • Imagesteigerung
  • Prozesssicherheit
  • Signifikante Risikoabsenkung: Bußgeld, Abmahnung, …
    • Senkung eines möglichen Schadensausmaßes
    • Senkung der Eintrittswahrscheinlichkeit
  • Steigerung der Informationssicherheit (Bewahrung von Geschäftsgeheimnissen)
  • Gewährleistung von Informationsfreiheit und Informationsgleichgewicht
  • Sensibilisierung aller Mitarbeiter, auch beim Umgang mit personenbezogenen Daten außerhalb des Unternehmens
  • Transparenz gegenüber Stakeholdern (Beschäftigten, Partnern, Kunden, …)
  • Langfristig sind sogar Kosteneinsparungen möglich (Unnötige Prozesse, Speicherkapazitäten, … kosten Geld).

Siehe auch: Datenschutzberater / Datenschutzbeauftragter


Nutzen > Aufwand