Erfahrungen & Bewertungen zu Dr. Hartmut H. Frenzel

Exzellent! Frenzel.

= Klares Denken. + Klare Lösungen. + Klares Handeln.

Dr. Hartmut H. Frenzel

Erfüllen Sie mit meiner Hilfe
Ihre Betreiberpflichten

Gehen Sie auf Nummer SICHER

Sie sind für ein mittelständisches Industrieunternehmen in NRW verantwortlich. Sie wollen WERT-schöpfend agieren. Sie wollen Ihr Unternehmen aktiv nach vorne bringen.

Die Komplexität bei der Bewältigung der Betreiberpflichten zu reduzieren und die Qualität und Geschwindigkeit der Projektumsetzung gleichzeitig zu erhöhen, ist Ihr Anspruch.

Sie suchen einen Sparringspartner, der Sie und Ihr Unternehmen unterstützt, Ihre gesetzlichen Rechte und Pflichten zu kennen und danach optimal zu handeln.

Meine Lösungen treiben Ihre Geschäftsprozesse voran, steigern Ihre Leistung und kommen Ihrer Strategie zugute. Ihre Abläufe sind rechtlich sicher, gleichzeitig wirtschaftlich und technisch effektiv optimiert.

Sie sind kritisch gegenüber Beratern. Gleichzeitig spüren Sie instinktiv, dass es vereinzelt sinnvoll sein kann, einen erfahrenen, zuverlässigen und glaubwürdigen externen Sparringspartner an Ihrer Seite zu haben.

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, sollten wir miteinander reden. Lassen Sie uns in einem einstündigen persönlichen Termin klären, was Sie und Ihr Unternehmen genau brauchen und wie Sie mit meiner großen Praxiserfahrung noch schneller in die Umsetzung kommen.

Ach ja, Voraussetzung für meine Beratung: Sie müssen offen sein für individuelle und neue Lösungen.

Meine über 30jährige Erfahrung in vielen Branchen sowie meine ökonomische und technische Fachkompetenz, gepaart mit meinem juristischem Sachverstand, helfen Ihnen bei Ihrer positiven Unternehmensentwicklung.

Kurzer Weg zum Ziel mit einem kompetenten Berater an Ihrer Seite!

Resultate

Gewinnen Sie Einsichten in meine Beratungstätigkeit

Typische Mehrwerte

Auf das Ergebnis kommt es an

Erfolgsstrategien

  • Komplexitäts-Beherrschung: aus dem „Gewirr“ an Dokumentationen (Prozessbeschreibungen, Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, ...) wurden die wertschöpfenden Aktivitäten herausgearbeitet, mit denen das Unternehmen konsequent auf Erfolgskurs geführt werden konnte.

Krisenreaktion

  • Umweltinspektion: erfolgreiche Fokussierung auf die festgestellten Themen; Umsetzung von Maßnahmen für das gesamte Unternehmen - Arbeitsschutz und Umweltschutz.
  • Arbeitsunfall: Schnelle Analyse des Hergangs, Einleitung von Sofortmaßnahmen und Herstellen von nachhaltiger Prozesssicherheit.

Wandel und Umsetzung

  • Schaffung von Prozess-Transparenz für die Themen Arbeitsschutz (OHSAS 18001 / ISO 45001), Qualität (ISO 9001) und Umweltschutz (ISO 14001)

Risikominimierung

  • Betreiberpflichten - Aufbau eines Risikomanagements für gesetzliche Regelungen: Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikosteuerung und Risikoüberwachung.

Erfolgsgeschichten

Seit 1996 erzielen meine Klienten mit meiner Unterstützung positive Resultate. In Form kompakter Fallstudien bekommen Sie hier einen ersten Eindruck meiner Arbeit, meines Selbstverständnisses und gemeinsam erzielter Ergebnisse.

Optimierung des Energieeinsatzes und Kostensenkung

Klientenherausforderung

Bedingt durch das Energiedienstleistungsgesetz (EDLG) wurde eine deutsche Tochtergesellschaft eines amerikanischen Konzerns (Kapital: 2.556.459 EUR), Maschinenbau, gezwungen, die Entscheidung zu treffen, ein Energieaudit für einen Standort durchzuführen oder ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einzuführen und anschließend dieses umzusetzen.

Ziele:

  • Umweltschutz durch nachhaltiges Wirtschaften
  • Generierung von Mengen- und Kosteneinsparungen
  • Sukzessiver Überblick über die wesentlichen Verbraucher und Verbrauchsstrukturen als Voraussetzung für eine gezielte Steuerung
  • Kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz
  • Erhöhung der Mitarbeiteridentifikation durch gemeinsame Ziele. Veränderung des Mitarbeiterverhaltens zum Wohle de Unternehmens und der Umwelt
  • Verbesserter Außenauftritt durch nachgewiesene Energieeinsparungen und klimapolitisch vorausschauendes Handeln
  • Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen für Entlastungen bei der Strom- und Ökosteuer

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

  • Beratung zur Entscheidungsfindung Energieaudit vs. Energiemanagementsystem
  • Analyse der Ist-Situation
  • Schulung der Geschäftsführung, des Betriebsleiters, des neuen Energiemanagementsystembeauftragten, des Instandhaltungspersonals und des Einkaufs
  • Beratung zur Prozessoptimierung
  • Entwicklung des EnMS-Handbuches
  • Entwicklung von Transparenz beim Energieeinkauf und der Energienutzung
  • Entwicklung von Zielen (Schwerpunkte Druckluft, Beleuchtung sowie Fähigkeiten und Bewusstsein)
  • Begleitung der Umsetzung
  • Unterstützung bei der Managementbewertung (Management-Review)
  • Begleitung des vollständigen Zertifizierungsverfahrens

Resultate

Durch ein neues Verständnis zur Energienutzung im Unternehmen von der Geschäftsführung bis zum Beschäftigten in der Produktion wurde eine deutliche Reduktion des Verbrauchs und somit auch eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt. Zudem konnten Steuerrückerstattungen veranlasst werden.

Nutzen > Aufwand

Einführung eines Umweltmanagementsystems

Klientenherausforderung

Der Kunde eines international tätigen Anbieters elastischer Kupplungen und Antriebswellen für Bahn, Industrie, Marine und Energieerzeugung machte die Auftragsvergabe vom Vorhandensein eines Umweltmanagementsystems abhängig.

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

  • Beratung zur Entscheidungsfindung EMAS vs. Umweltmanagementsystem nach ISO 14001
  • Analyse der Ist-Situation
  • Schulung der Geschäftsführung, des Betriebsleiters, des neuen Umweltmanagementsystembeauftragten, des Instandhaltungspersonals und des Einkaufs
  • Beratung zur Prozessoptimierung
  • Entwicklung des UMS-Handbuches
  • Entwicklung von Transparenz bei der Abfallentsorgung
  • Entwicklung von Zielen (Schwerpunkte Abfall, Erhöhung der Standzeiten der Kühlschmierstoffe sowie Fähigkeiten und Bewusstsein der Beschäftigten)
  • Begleitung der Umsetzung
  • Unterstützung bei der Managementbewertung (Management-Review)
  • Begleitung des vollständigen Zertifizierungsverfahrens

Resultate

Der Auftrag wurde gewonnen, da die Zertifizierung rechtzeitig vorgelegt werden konnte.

Das Unternehmen selbst und die Menschen in ihm wandelten sich. Es wird der Umweltschutz nicht mehr am Ende der Wertschöpfungskette (End-of-pipe)betrachtet; jeder Prozess ist transparent, sodass jeder Prozesseigner frühzeitig regulierend eingreifen kann.

Das Unternehmen hat sein Compliancesystem immer auf dem aktuellen Stand. Die Geschäftsführung kann nachts ruhig schlafen.

Nutzen > Aufwand

Kurzfristige Etablierung einer nachhaltig effektiven und effizienten Datenschutzorganisation

Klientenherausforderung

Das mittelständische Maschinenbauunternehmen wurde 6 Monate vor Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) am 25. Mai 2018 "überrascht" – wie viele andere Unternehmen auch. Das neue Datenschutzrecht führte zu Anpassungsbedarf, nicht zuletzt durch die drohenden Sanktionen. Es war der Geschäftsführung klar, dass bei Ignorieren der Pflichten Risiken bestehen, wie Bußgelder, Abmahnung, Schadensersatz, Schmerzensgeld und Reputationsschaden. Dem wollten die Geschäftsführerin und die beiden Prokuristen schnell, wirksam und gezielt entgegentreten. Ziel sollte es sein, pünktlich bis zum Stichtag das Ziel erreicht zu haben – TREFFER!

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

  • Analyse der Ist-Situation
  • Beratung zur Organisation und deren Pflichten, vom Management bis zum Prozesseigner der Verarbeitungstätigkeiten
  • Partner sind verpflichtet
  • Führungskräfte sind als Multiplikatoren geschult
  • Beratung zur Etablierung neuer Pflichtverfahren
  • Informationssicherheitsprozess ist etabliert, TOM sind organisiert und dokumentiert
  • Verfahren für die angemessene Reaktion auf Datenschutzvorfälle ist etabliert
  • Verfahren für die Anonymisierung, Pseudonymisierung, Löschung personenbezogener Daten ist etabliert.

Resultate

Die Geschäftsleitung hatte im Vorgespräch bereits erkannt, dass erhebliche Rechtsrisiken nach "alter" Rechtslage bestehen. Darum hatte die Geschäftsführerin darauf bestanden, dass ich wöchentlich vor Ort sein und auch ständig telefonisch und per E-Mail erreichbar sein solle, damit das Projekt so früh wie möglich abgeschlossen werden könne. Das Ergebnis ist, dass wir innerhalb von 4 Monaten konsequenter Arbeit bereits zwei Monate früher fertig sind. Durch die Sensibilisierung von der Geschäftsleitungsebene bis hinunter zum Mitarbeiter an der Maschine wurde eine Transparenz der Abläufe geschaffen, die sogar schon jetzt Auswirkungen auf andere Bereiche hat. Neben der Steigerung der Rechtssicherheit können langfristig durch eine neue Datenschutzorganisation Kosteneinsparungen erzielt werden.

  • Geschäftliche Vorteile im Umgang mit Kundendaten
    • schnellere Datenbereinigung und damit eine Verbesserung der Datenqualität
    • bessere Entscheidungen in den Fachbereichen und besseres Controlling dank verlässlicherer Daten
    • schnellere Nutzbarkeit der Daten und Wertschöpfung daraus
    • besseres Kundenwissen und Marketing
    • beschleunigte Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen
  • Imagesteigerung
  • Prozesssicherheit
  • Signifikante Risikoabsenkung: Bußgeld, Abmahnung, …
    • Senkung eines möglichen Schadensausmaßes
    • Senkung der Eintrittswahrscheinlichkeit
  • Steigerung der Informationssicherheit (Bewahrung von Geschäftsgeheimnissen)
  • Gewährleistung von Informationsfreiheit und Informationsgleichgewicht
  • Sensibilisierung aller Mitarbeiter, auch beim Umgang mit personenbezogenen Daten außerhalb des Unternehmens
  • Transparenz gegenüber Stakeholdern (Beschäftigten, Partnern, Kunden, …)
  • Langfristig sind sogar Kosteneinsparungen möglich (Unnötige Prozesse, Speicherkapazitäten, … kosten Geld).

Nutzen > Aufwand

Einsparungen durch Ersatzstoffprüfung

Klientenherausforderung

Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen setzte in der Fertigung einen Zweikomponentenkleber ein. Eines der beiden Produkte ist als sehr giftig eingestuft. Der Stoff wurde in einem Giftschrank gelagert, begrenzter Zugang für wenige Mitarbeiter. Die Mitarbeiter wurden mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet, sehr unbequem. Zudem wurde viel Geld und Zeit sowohl für technische Maßnahmen als auch für die Dokumentation (Schlüsselbuch etc.) ausgegeben.

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

Ich habe mir den Bereich angesehen und die Frage gestellt: „Warum machen wir das so?“ Ungläubige Blicke trafen mich.

Die Meister erklärten mir, dass das so in den Konstruktionszeichnungen vorgegeben sei. Zudem mache man den Job so seit vielen Jahren. Auf die Frage zu Kundenreklamationen wurde bestätigt, dass alles höchste Qualitätsansprüche erfülle.

Trotzdem blieb ich hartnäckig. Ich fragte nach Ersatzstoffprüfungen.

„Nein, das habe man noch nicht gemacht“ und “Dafür haben wir sowieso keine Zeit“, bekam ich als Antwort.

Lange Rede kurzer Sinn: Es wurde ein Projekt gestartet, mit dem Ziel, auf den giftigen Stoff verzichten zu können.

ESTOP
ESTOP

Resultate

Es konnte ein neuer Kleber gefunden werden – „fast harmlos“. Jetzt müssen die Mitarbeiter nur noch die üblichen Hygieneanforderungen einhalten.

nicht giftig
nicht giftig


Positive Nebeneffekte:

  • Keine persönliche Schutzausrüstung (PSA) » Kostenreduzierung und gestiegene Mitarbeiterzufriedenheit
  • Neuer Kleber lässt sich präziser verarbeiten und härtet schneller » Kostenreduzierung und Produktivitätssteigerung
  • Die Konzeption hat erstmals Kennwerte für die Klebestelle (es ist ans Licht gekommen, dass vorher alles auf Vermutungen basierte) » Qualitätssteigerung
  • Das neue Produkt ist günstiger » Kostenreduzierung

Nutzen > Aufwand

Risikobeurteilung Lichtbogenschutz – Anlagen >1 kV in elektrischen Betriebsräumen

Klientenherausforderung

Mit der systematischen Analyse der elektrischen Anlagen über 1 kV unter brandschutztechnischen Aspekten wurde bereits vor dem Projektstart begonnen.

Im Rahmen der Begehungen wurden unterschiedlichste Mängel (sowohl nach Art als auch Umfang) festgestellt. Zudem fiel auf, dass die Datenlage in den Regionen qualitativ und quantitativ sehr unterschiedlich ist. Teilweise fehlen für die Betriebsräume die behördlichen Genehmigungsbescheide bzw. die erforderlichen Genehmigungen wurden nie beantragt.

Aus Sicht des Arbeitsschutzes wurde eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit in den elektrischen Anlagen verbundenen Gefährdung gemäß § 5 ArbSchG und § 3 BetrSichV vorgenommen. Auf Grundlage der regelmäßig aktualisierten Gefährdungsbeurteilungen wurden und werden Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Beachtung der aktuellen technischen Regeln im erforderlichen Umfang durchgeführt. So wurden als eine wesentliche Maßnahme zum Schutz vor der Gefährdung durch Störlichtbögen in allen alten Stationen Trennschalter durch Lasttrennschalter gemäß DIN EN 61936-1 (VDE 0101) ersetzt.

Neben der Verantwortung für den Schutz ihrer Mitarbeiter vor Gefährdungen hat das Stadtwerk auch die Pflicht, Dritte vor Schäden, die sich durch den Betrieb von elektrischen Anlagen ergeben können, zu schützen. Aus den Verkehrssicherungspflichten ergibt sich immer dann eine Verpflichtung zur Nachbesserung, wenn Leben, Gesundheit oder die natürlichen Lebensgrundlagen gefährdet sind.

Das Stadtwerk wollte einerseits den Schutz von Dritten im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht erhöhen, andererseits das eigene Haftungsrisiko minimieren. Dazu war eine systematische und vollumfängliche Risikobeurteilung der Explosionswirkung eines Störlichtbogens in elektrischen Anlagen über 1 kV nötig, um im Nachgang eine Priorisierung und Umfang der Maßnahmen festlegen und die erfolgreiche Umsetzung dokumentieren zu können.

Rolle und Aufgabe von Dr. Hartmut H. Frenzel

  • Fachliche Beratung zur Entwicklung eines praktikablen Verfahrens in Anlehnung an die in der DIN ISO/TR 14121-2 beschriebene Vorgehensweise zur Durchführung einer Risikobeurteilung - hier unter Annahme von Worst-Case-Szenarien
  • Fachliche Beratung zur Entwicklung eines einheitlichen Punktesystems, um ein quantitatives Maß für die Dringlichkeit, mit der eine Ortsnetzstation saniert werden muss, zu erhalten.
  • Bewertung der Ergebnisse
  • Empfehlungen zur Umsetzung von Maßnahmen
  • Projektdokumentation

Resultate

Das Projektergebnis ist eine EXCEL-Tabelle, in der eine dreistellige Anzahl verschiedene Stationstypen gelistet sind. Die Tabelle dient sowohl der Aufnahme von Daten vor Ort als auch deren Bewertung. Dadurch wurde ein praktisches Instrument zur Gefährdungsbeurteilung von Mittelspannungsnetzstationen geschaffen, welches sich leicht in der Praxis anwenden lässt und zu einer transparenten Übersicht der notwendigen Maßnahmen führt.

Die Tabelle unterscheidet die einzelnen Stationen nach Bauart der Schaltanlage, Raumabschlusswand der Station und dem Schadensausmaß (keine Gefahr, reversibel, irreversibel und tödlich).

Nutzen > Aufwand

Erstklassige Referenzen

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ProvenExpert

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Dr. Hartmut H. Frenzel

Berater für nachhaltige Unternehmensentwicklung


Rückblick in die Zukunft

Der Traum, mein eigener Herr zu sein, Freiheiten zu genießen aber auch Verantwortung zu übernehmen, hat mich schon seit meiner Jugend begleitet.

Anfang der 90er Jahre, ich war zu der Zeit bei der Mannesmann Mobilfunk GmbH (D2privat) angestellt, habe ich erst allein und dann mit zwei Arbeitskollegen an dem Aufbau eines Ingenieurbüros für Elektrotechnik gearbeitet. Vergeblich – außer Spesen und Enttäuschung nichts gewesen. Das Finanzamt wollte sogar meine Ausgaben zunächst nicht anerkennen; die Gründung wurde als Liebhaberei eingestuft.

In der Zeit bei Mannesmann habe ich den Arbeitsschutz für mich entdeckt. Vorher, weder im Studium noch bei meinen vorherigen Arbeitgebern, hatte ich davon gehört.

Im April 1996 begann ich meine Selbstständigkeit mit einem Projekt zur Steigerung der Arbeitssicherheit bei meinem ersten Kunden – ein innovatives Maschinenbauunternehmen. Die Beratung erfolgte nebenberuflich; hauptberuflich war ich immer noch bei der Mannesmann Mobilfunk GmbH, Düsseldorf (heute: Vodafone), angestellt.

Nach und nach sprach sich meine hervorragende Unterstützung in Unternehmerkreisen herum. Ich kündigte meinem Arbeitgeber und widmete mich fortan der Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) aber auch bei Aktiengesellschaften.

Neben der sicherheitstechnischen Betreuung forderten die Unternehmen zunehmend die Beratung auch zu Themen, wie Abfallentsorgung, Gefahrgut, Brandschutz, … So wuchs im Laufe der Zeit, neben den Beratungskompetenzen, auch die Anzahl der Mitarbeiter.

Der Firmenstandort befand sich von 1999 bis Ende 2001 am Döppersberg 30, 42103 Wuppertal.

Seit 2001 bin ich wieder Einzelberater, unterstützt durch ein effektives und effizientes Back-Office sowie durch ein Netzwerk kompetenter Partner, mit technischer, wirtschaftlicher oder auch juristischer Expertise.

Von 2002 bis September 2016 betreute und beriet ich meine Kunden vom Orffweg 32, 42289 Wuppertal, aus.

Im Oktober 2016 erfolgte der Umzug von Wuppertal-Heckinghausen nach Elberfeld in die Fuhlrottstraße 15, 42119 Wuppertal.

Seit 2016 übernehme ich auch Beratungsaufgaben zum Datenschutz für meine überwiegend mittelständisch geprägten Kunden.

Kunden

Meine Kunden sind WERT-schöpfend in folgenden Städten erfolgreich.

Die Abkürzungen der Bundesländer folgen den auf EU-Ebene vereinbarten Abkürzungen der Regionen.

  • Berlin (BE)
  • Bonn (NW)
  • Düsseldorf (NW)
  • Haan (NW)
  • Hagen (NW)
  • Hilden (NW)
  • Hattingen (NW)
  • Hückeswagen (NW)
  • Kempen (NW)
  • Kevelaer (NW)
  • Krefeld (NW)
  • Köln (NW)
  • Leverkusen (NW)
  • Mettmann (NW)
  • Mönchengladbach (NW)
  • München (BY)
  • Neuss (NW)
  • Ratingen (NW)
  • Remscheid (NW)
  • Schwelm (NW)
  • Solingen (NW)
  • Torgau (SN)
  • Wuppertal (NW)

Frenzel ist anders

... und will auch anders sein!

Das beginnt schon mit meinem Lebenslauf.

Ich studierte nach meiner Berufsausbildung Elektrotechnik in Wuppertal und Hagen, Sicherheitstechnik in Berlin sowie Jura in Bonn.

Daneben habe ich während meiner Zeit bei Mannesmann erfolgreich eine Prüfung als Bautechniker abgelegt und nach und nach Qualifikationen wie Betriebsbeauftragter für Abfall, Brandschutzbeauftragter, etc. erworben.

In meiner Dissertation befasste ich mich mit der rechtsökonomischen Analyse von Geschlechtsdiskriminierung am Arbeitsplatz.

Im Laufe meines Berufslebens war ich in verschiedenen Unternehmen – vom Ingenieurbüro bis zur Konzerntochter Mannesmann Mobilfunk GmbH – tätig; dabei mit unterschiedlichsten Aufgaben betraut, wie elektrotechnischer Planung, Vertrieb, Organisation, ...

Seit 1996 berate ich als Freiberufler Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Ich bediene mich interner aber auch gerne externer Unterstützung. Dazu steht mir ein großes Experten-Netzwerk zur Verfügung.

Ich habe im Laufe meines Lebens mehrere Bücher sowie zahlreiche Fachaufsätze veröffentlicht; ich werde gerne als Redner für Fachtagungen gebucht.

Meine Freizeit genieße ich gerne mit meiner Familie, idealerweise am oder segelnd auf dem Wasser.

2017 und 2018 war ich stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes "Nachhaltigkeit" i.G. im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Was darf ich für Sie tun? Wie kann ich Ihnen helfen?

... wird fortgesetzt

Gedankengut (Auszüge)

Aufsätze

  • Effizienzsteigerung des AGG - eine rechtsökonomische Analyse, Sozialer Fortschritt (2012)
  • Increasing the Efficiency of the General Equal Treatment Act - an Economic Analysis, International Journal of Discrimination and the Law (2011)
  • Damages in German Labor Law - Amending the AGG (with Magdalena Thöni), Journal of Interdisciplinary Economics (2011)
  • Umsetzung der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien in deutsches Recht – Untersuchung auf Effizienz, Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht - ZESAR (2010)
  • Das Gerechtigkeitsmanagement nach EAC Standard 30000 ff., ZAD - Zeitschrift für Arbeits- und Antidiskriminierungsrecht (2009)
  • Ein einziger Blitzschlag …, Kostendämpfung durch vorausschauende Planung (mit Gerd Bernhardt), Beratende Ingenieure - Zeitschrift des deutschen Consulting (1994)

Bücher

  • Prüflisten Arbeitssicherheit (2003)
  • Handbuch Büro-Arbeitsplätze, Gestaltung, Rechtsgrundlagen, Schulung (1998)

Beiträge

Rezensionen

  • Rezension des Kommentars zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz von Klaus Adomeit und Jochen Mohr, Kuselit Rechtsbibliographie (2007)
  • Rezension zu Umweltrecht von Michael Kotulla, Kuselit Rechtsbibliographie (2007)

Vorträge

  • Die Mutter aller Aufgaben - Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. - BDU - Veranstaltung für Datenschutzbeauftragte von BDU-Mitgliedsunternehmen, Köln (17.04.2018)
  • DS-GVO-Grundlagen, Interessengemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V., Wuppertal (09.04.2018)
  • Increasing the Efficiency of the General Equal Treatment Act - an Economic Analysis, II Annual Conference of the Spanish Association of Law and Economics (Asociación Española de Derecho y Economía) (2011)
  • Damages in German Labor Law – Amending the AGG, I Annual Conference of the Spanish Association of Law and Economics (Asociación Española de Derecho y Economía) (2010)
  • Rechtsökonomische Analyse des AGG unter arbeitsrechtlichem Blickwinkel, 4. DEUTSCHER ANTIDISKRIMINIERUNGSTAG (2009)
  • Das Gerechtigkeitsmanagement nach EAC-Standard 30000 ff., 3. DEUTSCHER ANTIDISKRIMINIERUNGSTAG (2008)

Übrigens, ich bin bei der BAFA und bei der KfW registriert.

Mitglied im BDU

Ich habe mich als Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater e.V. den geltenden BDU-Berufsgrundsätzen und den BDU-Qualitätsstandards unterworfen.

Blog

Dr. Hartmut H. Frenzel schreibt regelmäßig zu Fragestellungen, die an ihn herangetragen werden.

Nicht alles wird Ihnen gefallen.

Es lohnt sich für Sie aber immer, sich mit den Texten selbst gedanklich auseinanderzusetzen.


Diese Website richtet sich ausschließlich an Unternehmen im Sinne des §14 BGB.
Keine Wirtschafts-, Steuer- oder Rechtsberatung

© Copyright 2019 Dr. Hartmut H. Frenzel

Kompetenzen, u. a.: Arbeitsschutz (z.B. externe Sicherheitsfachkraft, ...), Betreiberpflichten, Brandschutz, Compliance,
Datenschutz, Energie, Gefahrgut, Nachhaltigkeit (CSR), Qualität, Umweltschutz


Hinweis zum Datenschutz: Der Schutz personenbezogener Daten ist mir ein wichtiges Anliegen.  Datenschutzinformationen